Rotkohlsprossen (Brassica oleracea capitata rubra)

rotkohl sprossenDer durch Anthocyane (sekundäre Pflanzenstoffe) rot gefärbte Kopfkohl wird in einigen Regionen auch als Rotkraut oder Blaukraut bezeichnet. Er ist gewöhnlich etwas kleiner als Weißkraut und wird zu Rohkostsalat oder gekochtem Gemüse verarbeitet.

Inhaltsstoffe:  Rotkraut weist im frischen Zustand einen hohen Gehalt an Vitamin C (55 mg je 100 g essbarer Anteil) sowie Vitamin B1 und B2 (zusammen ca. 0,1 mg je 100 g) auf.

Es enthält somit etwas mehr Vitamin C als die Zitrone (50 mg/100 g) und besitzt ca. 4-mal so viel Vitamin C als der Apfel (12 mg/100 g). Rotkohl enthält auch eine große Menge an Ballaststoffen, viele wichtige Mineralstoffe sowie Senföle, die für den typischen Kohlgeruch verantwortlich sind. Nicht zu vernachlässigen sind geringe Mengen an bioaktiven Verbindungen, beispielsweise die Flavonoide Kämpferol oder Quercetin.

Während des Keimens werden viele Inhaltsstoffe in Enzymprozessen umgewandelt und zum Teil vermehrt. Vitamine und Hormone vermehren sich nicht nur, sondern bilden sich auch neu. Komplexe organische Verbindungen, wie Kohlenhydrate oder Proteine, werden in eine besser verwertbare Form gespalten.

Geschmack und Verwendung: Rotkohlsprossen können, ähnlich wie Kohlrabi und Brokkoli, sehr vielfältig verwendet werden. Der Geschmack dieser verwandten Kohl-Keimlinge unterscheidet sich nur wenig.

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